10.03.2010
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gealan
 
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Die neue Produktionshalle ist nun fertig.

Einweihung in Oberkotzau ‑ Halle besticht durch trendige Optik.

Mit dem Bistro wurde ein großer Wunsch der Mitarbeiter erfüllt. (Bilder: Fotostudio Feldrapp in Naila) Mit dem Bistro wurde ein großer Wunsch der Mitarbeiter
erfüllt.

Die Firma Gealan Formteile wächst weiter. Kontinuierlich
wird in den Standort investiert: Maschinen Gebäude, Technik
und immer wieder neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit der Gründung im Jahr 1985 hat Gealan ein rasantes Wachs-
tum hinter sich. 340 Beschäftigte arbeiten heute hier,
vor 23 Jahren waren es nur 20. Der Umsatz wächst im gleichen
Zeitraum von 1,5 Millionen auf 41,5 Millionen Euro. 44 Millionen Euro sollen es heuer und 47 Millionen
im Jahr 2009 werden.

2007 fiel dann auch die Entscheidung, dass das Werk in Oberkotzau erweitert wird. Obwohl die
Billiglohnländer locken, überwiegen doch die Vorteile des Heimatstandortes. Bis 2010 werden zir-
ka 12 Millionen Euro in den Standort Oberfranken investiert. Das Nachbargrundstück hat Gealan
bereits erworben, einen eigenen Firmenparkplatz gebaut und eine neue Produktionshalle mit über
3 000 Quadratmetern Nutz ist nun fertig gestellt.

400 Pfähle von 3,5 bis 8,5 Metern Länge wurden für die Konstruktion in den Untergrund gerammt,
350 Tonnen sichtbares Stahlskelett und 250 Tonnen Betonstahl bei einer Betonmasse von 2500
Quadratmetern wurden verarbeitet.

Die Fassade in den Trendfarben Schwarz und Weiß unterstützt durch dynamisch gerundete und
teilweise in den Firmenfarben getönte, grüne Fenster betont eine bewegte Architektur.

Hier findet man ‑ anders als in typischen Produktionsstätten ‑ Grünpflanzen, die das Klima freund-
licher machen, Lichtquellen durch große Oberlichter, viele Fenster und Glaswände und ein auf
Wunsch der Mitarbeiter geschaffenes gemütliches Bistro mit Terrasse. Für eine warme Aus-
strahlung sorgt der Einsatz des wertvollen Hartholzes "Eiche", einem Symbol für die Ewigkeit.

Das Unternehmen setzt seine eigenen Energiequellen ein und zielt auf ein Erdöl und Erdgas frei-
es Unternehmen hin. Zwei weitere Hallen könnte diese Fassade tragen und selbst Teile der Fas-
sade sind wiederverwendbar. So steht einer weiteren zukünftigen Erweiterung baulich nichts im Weg.

Die Wirtschaft der Region profitiert enorm, da die meisten Aufträge von hier ansässigen Firmen er-
ledigt wurden.

Die Verbundenheit zu den Mitarbeitern und die Sicherung der vorhandenen Arbeitsplätze in der Region
bestärken die Geschäftsleitung in ihrem Handlungsentschluss.

Außenfassade der neuen Gealan‑Produktionshalle in Oberkotzau. (Bilder: Fotostudio Feldrapp in Naila)
Ganz in Schwarz und Weiß gehalten ist die Außenfassade der neuen Gealan‑Produktionshalle
in Oberkotzau.

Zeitungsbericht: Quelle BLICKPUNKT vom 15 Oktober 2008
 
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